Über uns


Mitten in der Natur haben wir, Felix und Julia, den StauferGarten ins Leben gerufen – einen Ort der Begegnung, des Wachstums und der ganzheitlichen Heilung. Hier verbinden wir unsere Leidenschaften: Yoga, Permakultur und Klangtherapie. In unseren Kursen und Workshops kannst du nicht nur deinen Körper und Geist in Einklang bringen, sondern auch lernen, nachhaltiger zu leben und im Einklang mit der Natur zu sein. Ob beim Yoga in der Morgensonne, beim Klangbad mit tibetischen Schalen oder beim gemeinsamen Gärtnern – im StauferGarten geht es darum, zu entschleunigen, zu spüren und bewusster zu leben. Wir freuen uns, diesen Weg mit dir zu teilen!

Felix Staufer

Hallo zusammen!

Ich bin Felix Staufer – Yogalehrer, Pilatestrainer, Klangschalenpraktiker und Permakultur Begeisteter.
Aber das war nicht immer so …

Früher habe ich als Ingenieur Batterien für Elektroautos entwickelt – ein spannendes Feld, aber irgendwann habe ich gemerkt: Ich will nicht nur Energie speichern, sondern selbst mehr Lebensenergie spüren! Also verkauften meine Frau und ich unser Hab und Gut, gaben unsere Wohnung auf und reisten zehn Monate nur mit Handgepäck um die Welt – weniger besitzen, mehr erleben!

Im Himalaya lebten wir bei einer einheimischen Familie, halfen beim Bau eines Pizzaofens aus Lehm und lernten, wie bereichernd ein gemeinschaftlicher, nachhaltiger Lebensstil sein kann. In Sri Lanka entdeckte ich die Klangschalen und ließ mich in tibetischen Heiltechniken ausbilden. Zurück in Deutschland folgte die Ausbildung zum Hatha-Yogalehrer – und heute kann ich sagen: Ich liebe, was ich tue!

Seitdem wir auf den alten Hof meines Schwiegerpapas gezogen sind, leben wir diesen Traum weiter. Mit Permakultur, Selbstversorgung und gesunder Ernährung gestalten wir unser Leben nachhaltiger. Dank Worldpackers haben wir regelmäßig Helfer aus aller Welt, die uns bei unseren Projekten unterstützen – sei es beim Bau einer Outdoor-Küche, beim Gemüseanbau oder beim Nüsse sammeln. Gemeinsam lernen, teilen, wachsen – das ist es, was mich begeistert.

Lust, gemeinsam Yoga zu machen, Klangschalen zu erleben oder über nachhaltiges Leben zu plaudern? Ich freue mich auf dich!

Julia Staufer

Die Welt ein bisschen besser machen. Als Kind war ich fest davon überzeugt, später einmal genau dazu beizutragen – das stand außer Frage. Und wie die Jahre vergingen, verschwand auch unbemerkt Stück für Stück diese innere Gewissheit.

Ich ging in Landshut zur Schule, studierte dort Maschinenbau und hängte im Anschluss meinen Master in Systems Engineering dran. Ich begann meinen ersten Job als Produktmanager in einer Software-Firma. Alles lief ziemlich nach Plan – Schule, Studium, Arbeit, wir hatten uns, wir hatten eine schöne Wohnung und Familie und Freunde um uns. Heute kann ich gar nicht mehr sagen, ob es je mein bewusster Plan war oder ich einfach machte, was ich von unserer Gesellschaft als Plan vorgelebt bekam.

“Lass uns vereisen, einfach weg von hier”, meinte Felix als er eines Abends unglücklich von der Arbeit nach Hause kam. Das geht nicht, so einfach geht das nicht, waren meine ersten Gedanken. Nach ein paar Tagen und Wochen wurden sie zu einem “Warum eigentlich nicht?”. Und dann war auf einmal alles ganz leicht – wenn nicht jetzt, wann dann?

Heute bin ich unglaublich dankbar für die 10 Monate, die so viel in mir und meiner Einstellung zum Leben verändert haben. Ich lernte, meiner Intuition zu trauen und mich leiten zu lassen. Ich entdeckte das Gärtnern und verliebte mich in den Gemüseanbau. Wenn meine Hände Rillen in die Erden ziehen, um Samen in die Erde zu setzen, spüre ich die Verbundenheit zur Natur und zum Leben. Ich spüre die Dankbarkeit für das kleine grüne Pflänzchen, das nach Wochen und Monaten zu einem Brokkoli heranwächst. Neben dem Garten, habe ich ein Zuhause im Yoga gefunden. Die restliche Zeit arbeite ich wieder als Produktmanager in einer tollen Firma.

Manchmal vergessen wir, dass wir frei sind. Manchmal vergessen wir, dass dieses Leben ein Geschenk ist. Und dann erinnere ich mich, dass wir so viel mehr sind, so viel mehr können und die Pflicht haben, die Welt damit zu bereichern. Ich glaube, dass ich mich bei allem was ich mache und nicht mache, entscheiden kann, die Welt ein bisschen besser zu machen.

Und auf einmal steht da wieder das Kind von damals, lächelnd neben mir und zwinkert mir zu.